Prof. John A. Kantara

DOZENT & PROJEKTLEITUNG


John A. Kantara ist Professor an der DEKRA Hochschule für Medien. Hier unterrichtet er im Studiengang Journalismus und PR u. a. die Module “Grundlagen des Journalismus”, “Medienethik” und “Storrytelling”.

John studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie International Journalism an der City University in London. Seit 2000 ist er freier Journalist und TV-Autor u. a. für ZDF, arte und 3sat.

Mein Eindruck zum Abschlussprojekt der “Journalisten 2016”: Ordentlich strukturiert.
Mein erster Gedanke zu den “Journalisten 2016”: Was für ein Sauhaufen! (lacht)
Was mir an den “Journalisten 2016” am meisten fehlen wird: Der unaufgeregte Witz der meisten Studenten.
Was ich an den “Journalisten 2016” am wenigsten vermissen werde: Die lange Abwesenheit einiger Studenten.
Was ich den “Journalisten 2016” noch mit auf den Weg geben möchte: Ihr müsst an euch arbeiten, um zu fliegen!

Lisa-Marie Pohlmann

CHEFREDAKTION


Alter: 21
beruflicher Interessenschwerpunkt: Musikjournalismus, Reisen, Dokus
Eigenschaften, die mich beschreiben: pünktlich, verantwortungsbewusst, mitteilsam
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Vor allem Praxiserfahrung im interessengesteuerten Telefonieren; darüber hinaus, dass es immer sinnvoll ist, sich gut zu strukturieren (durch Protokolle, Listen etc.), um den Überblick zu behalten.
zusätzliche Aufgabe: Sprecherin “Nachwuchs“- und “Rückblick“-Beitrag, Kamera Live-Sendung
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Die Gespräche mit den Dozenten und dem nicht akademischen Personal, Kürans Hilfsbereitschaft und die kurzen Flurgespräche mit Kommilitonen.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Markos bösen Blick, wenn die Kabel nicht richtig aufgerollt waren und den stinkenden U-Bahnhof Warschauer Straße.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: Die Feier nach der Vernissage – die war einfach mal geil.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Schwierig… Überall und nirgendwo. Ich schätze, ich habe in 10 Jahren irgendwo beim Radio oder Fernsehen eine Festanstellung und halte an Hochschulen Gastvorträge über meine bis dahin gesammelten Erfahrungen.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Haltet euch die Kontakte warm, die ihr in der Uni-Zeit geknüpft habt – auch untereinander. Man weiß nie, wann man die wieder brauchen kann.

Ragnar Sieradzinski

CHEFREDAKTION


Alter: 21
beruflicher Interessenschwerpunkt: Videojournalismus
Eigenschaften, die mich beschreiben: perfektionistisch, organisiert, nachtaktiv
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Dass der Unterricht in der Bundespolizeischule auch ganz interessant ist und ganz viele praktische Erfahrungen für unsere Zukunft.
zusätzliche Aufgabe: Kamera Live-Sendung
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Die produktive und unproduktive sowie die lustige und gemeinsame Zeit mit Studenten und das familiäre Umfeld der Hochschule.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Unzuverlässige und unmotivierte Studenten, Chaos und Nicht-Kommunikation.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: Als ich den Off-Text einer Gruppe lobte – um dann festzustellen, dass ich ihn selbst geschrieben habe.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Vielleicht bei einer Zeitung, vielleicht beim Fernsehen. Auf jeden Fall in den Nachrichten und beim Bewegtbild.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Macht eigene Projekte, arbeitet journalistisch und sammelt selbstständig Erfahrungen.

Jaqueline Kaldewey

PRODUKTIONS- & AUFNAHMELEITUNG


Alter: 23
beruflicher Interessenschwerpunkt: Redaktion, Produktion
Eigenschaften, die mich beschreiben: ehrgeizig, organisiert, hilfsbereit
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Viele Dinge gleichzeitig zu koordinieren und alles im Überblick zu haben.
zusätzliche Aufgaben: Kamera und Redaktion bei Drehs
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Meine Kommilitonen und die Gespräche mit den Dozenten.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Tische ohne Steckdosen.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: Marco hat uns gezeigt, wie man Kabel richtig aufwickelt.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Schwierig… Mich interessieren so viele verschiedene Dinge. Fürs Erste bevorzuge ich einen Job hinter der Kamera. Aber man weiß ja nie, wo das Leben einen noch hinführt. In 10 Jahren habe ich hoffentlich einen festen Job in einer Redaktion oder Produktion. Irgendwann möchte ich gerne eigene Dokumentationen drehen.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Nehmt all das mit, was ihr in der Zeit gelernt habt und versucht immer mehr Erfahrungen zu sammeln. Vergesst nie den Spaß an eurer Arbeit.

Raphael Ehlert

SCHNITT


Alter: 22
beruflicher Interessenschwerpunkt: Videojournalismus
Eigenschaften, die mich beschreiben: vielleicht etwas zu ehrlich, ausgeglichen, humorvoll
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Auf der Welt gibt es nur Idioten außer mir!
zusätzliche Aufgaben: Ton bei Drehs, Ton Live-Sendung
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Halb komatös in der Bahn zu stehen und schon morgens dumm von der Seite von Steffi zugelabert zu werden.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Das Schreiben wissenschaftlicher Hausarbeiten.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: 20 Adapter zu benutzen, um ein halbwegs ordentliches Signal in einen Mac zu bekommen.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Hoffentlich nicht unter einer Brücke.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Manchmal einfach liegen bleiben. Das Bett ist weich und warm und man bereut diese Entscheidung bei weitem zu selten, um sie nicht zu nutzen.

Philipp Portée

TECHNIK


Alter: 21
beruflicher Interessenschwerpunkt: E-Sport
Eigenschaften, die mich beschreiben: hilfsbereit, gründlich, schelmische Attitüde
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Arbeitsverteilung und Kollegen, auf die man sich verlassen kann, sind wichtig.
zusätzliche Aufgabe: Bildmischer Live-Sendung
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Mittagspause beim Eastside Burger und der nicht akademische Unterbau.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Die Kommunikations- und Organisationsstrukturen.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: Das Grillen in der Mittagspause und die After-Show-Party der Vernissage.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Irgendwo in der Chefetage der E-Sport-Branche.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Nehmt eine Kamera in die Hand und arbeitet. Habt keine Angst vor Themen oder Menschen und macht das, was euch Spaß macht – auch wenn es vielleicht nicht klappt.