Prof. Dr. Michael Beuthner

DOZENT


Michael Beuthner ist seit 2015 studiengangsverantwortlicher Professor für den Studiengang Journalismus und PR an der DEKRA Hochschule für Medien. Er unterrichtet u. a. in den Lehrbereichen “Journalistische Darstellungsformen und Berichterstattungsmuster”, “Qualität und Professionsstandards im Journalismus” sowie “Medienjournalismus”.

Meine Eindrücke zum Abschlussprojekt der “Journalisten 2016”: Im Super-Sportjahr 2018 (Leichtathletik-EM in Berlin, ISTAF, Zuspruch der Special Olympics für 2023 etc.) kann es kein hipperes und cooleres Thema geben. Sport ist für die Stadt Berlin enorm wichtig und stößt mit Großevents stets auf die Begeisterung der Massen. Berlin feiert den Sport, ob Laufdisziplinen wie den Marathon, das ISTAF-Event im Olympiastadion oder auch die Traditionsvereine im Fußball, Handball, Eishockey oder Basketball.
Alle im Projekt haben gemäß ihrer Skills und ihrer Spezialiserungen eine Aufgabe gefunden. Alle sind im Höchstmaß engagiert. Die ersten Eindrücke der Webseite, die Einblicke, die sich auf Twitter, Instagram und Facebook zeigen, unterstreichen das und lassen sehr viel für die abschließende Live-Sendung erwarten. Die Kooperation mit ALEX Berlin ist absolut passend und mit einer Live-Sendung wird das ganze Projekt noch einmal “geehrt”, auch wenn das für alle noch mehr Stress bedeutet. Großartig ist die Übernahme von Verantwortung unter den Studierenden. Und auch wenn Krankheiten dazwischenkommen, versucht jeder so rasch wie möglich wieder an Bord zu sein, um sein Team zu unterstützen. Das ist großartig und der Koordination und Motivation meiner lieben Kollegen John A. Kantara und Leslie Leon mit zu verdanken. Ebenso toll ist, dass unvorhergesehene Hürden stets überwunden werden, ob das schwierige Kooperationspartner oder technische Probelme sind – ganz egal, das Team findet immer eine Lösung.
Fantastisch ist darüber hinaus die Zusammenarbeit über alle drei Spezalisierungen hinweg! Ich bin mir sehr sicher, dass wir das für die Zukunft auch weiterhin so praktizieren werden, denn das Projekt erhält dadurch nicht nur mehr an Women-/Men-Power, sondern gehörigen Mehrwert, mehr Möglichkeiten, mehr Zugänge, mehr Sichtbarkeit, mehr Verwendbarkeit und mehr Identifikatinspotential.
Meine ersten Gedanken zu den “Journalisten 2016”: Zum Auftakt im Oktober/November 2016: Oh, viel gutes und sehr nettes Potential! Ein Jahr später: Oh, viel gutes und sehr nettes Potential! Ein weiteres Jahr später, zum Ende des Abschlussprojekts: Oh, viele gute und sehr nette Medienmacher.
Was mir an den “Journalisten 2016” am meisten fehlen wird: Siehe Anmerkungen zum Abschlussprojekt. Und unzählige gute Momente mehr. Vor allem zu sehen, wie enge Freundschaften neu entstanden sind (sogar manchmal mehr als das). Die Entwicklung zu beobachten, die die meisten hier sehr zum Positiven durchmachen. Es war immer und zu jedem Problem eine offene Kommunikationskultur spürbar, die nie aus dem Ruder gelaufen ist. Das nenne ich Konstruktivität. Ihr habt euch wo nötig und möglich eingemischt. Gut so. Und sonst: jede und jeder einzelne!
Was ich an den “Journalisten 2016” am wenigsten vermissen werde: Die Augenblicke des Zweifelns, die aber in manchen Momenten total normal sind. Unstimmigkeiten gegenüber einzelnen Mitstudierenden.
Was ich den “Journalisten” noch mit auf den Weg geben möchte: Zunächst viel Erfolg für das anstehende Praktikum und die Bachelorarbeit, später dann noch mehr Glück und Erfolg für den Job. Aber wenn bei uns ein Abschluss erreicht ist, bedeutet das nicht “Lebe wohl”, sondern Alumni sein, heißt “verbunden bleiben” – egal über welche Wege. Ich stehe euch auch darüber hinaus mit Rat und Tat zur Seite. Euer Berufsweg mag so sein, wie ihr euch das wünscht. Bleibt dabei stets zuversichtlich, vertraut euch selbst, fordert aber dabei euch zuerst und nicht die anderen. Und wenn möglich, arbeitet später um zu leben, nicht anders herum.

Stefanie Asendorf

CHEFREDAKTION CMS


Alter: 22
beruflicher Interessenschwerpunkt: kreatives Schreiben
Eigenschaften, die mich beschreiben: willensstark, ehrgeizig, organisiert
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Viele Dinge gleichzeitig zu koordinieren und dass es besser ist, manche Aufgaben einfach selbst zu machen, anstatt sie jemandem zu übertragen.
zusätzliche Aufgaben: Dokumentation, Maske Live-Sendung
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Meine Lieblingskommilitonen und die hilfsbereiten Dozenten.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Das Schreiben wissenschaftlicher Hausarbeiten und chaotische Gruppenarbeiten.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: Die After-Show-Party unserer Vernissage.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: In 10 Jahren hoffe ich, ein eigenes Buch herausgebracht zu haben und genug finanzielle Möglichkeiten zu haben, um neben meinem späteren Beruf die Welt zu bereisen. Außerdem hoffe ich, einfach gesund und glücklich zu sein.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Es lohnt sich wirklich, jeden Tag pünktlich in der Hochschule zu erscheinen, auch wenn das Bett noch so warm und weich ist. Je häufiger man anwesend ist, desto leichter fallen einem die Klausuren und Hausarbeiten. Doch am wichtigsten ist: Genießt euer Studentenleben in vollen Zügen – es ist viel zu schnell vorbei.

Stefanie Michallek

CHEFREDAKTION CMS


Alter: 20
beruflicher Interessenschwerpunkt: Recherche spannender Themen, Führen von Interviews
Eigenschaften, die mich beschreiben: immer gut gelaunt, zielstrebig, viel zu nett für diese Welt
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Der Fels in der Brandung zu sein, wenn alles den Bach runtergeht.
zusätzliche Aufgaben: Dokumentation, Gästebetreuung Live-Sendung
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Die hilfsbereiten Dozenten, meine Lieblingskommilitonen und die leckeren Brötchen beim Bäcker um die Ecke.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Den langen Anfahrtsweg und die Studiengebühren.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: Als wir während der Pause auf einem Elektrogrill Steaks gegrillt haben.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Wo genau ich hin will, kann ich noch nicht sagen. Es gibt so viele Dinge, die mich interessieren und Zustände, die ich gerne verändern würde. Aber in 10 Jahren habe ich dann hoffentlich meinen festen Platz gefunden und kann die Welt ein Stückchen besser machen.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Nutzt die kurzen Laufwege in der Hochschule aus und kommuniziert mit den Leuten aus anderen Studien- und Jahrgängen! Spätestens im Abschlussprojekt werdet ihr nämlich merken, dass euch mit vereinten Fähigkeiten unzählige Probleme erspart geblieben wären.

Tobias Schneider

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Alter: 31
beruflicher Interessenschwerpunkt: Politik-Ressort
Eigenschaften, die mich beschreiben: zuverlässig, konsequent, technikaffin
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Verlass’ dich nicht auf andere!
zusätzliche Aufgabe: Redaktion Live-Sendung
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Vor allem meine Kommilitonen.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Die Studiengebühren und fehlende Kommunikation.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: Die Live-Aufzeichnung unserer Radio-Sendung.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Ganz ehrlich? Ich hab keine Ahnung.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Nutzt alle Möglichkeiten, die sich euch bieten. Traut euch.

Phillip Bedruna

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Alter: 22
beruflicher Interessenschwerpunkt: irgendetwas mit Medien
Eigenschaften, die mich beschreiben: wortgewandt, humorvoll, kreativ
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle ist viel besser.
zusätzliche Aufgaben: technische Hilfen bei Drehs, Kamera Live-Sendung
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Die Mittagspause bei Eastside Burger an der Warschauer.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: Die hohen Studiengebühren und die schlecht koordinierten Gruppenarbeiten.
Diesen Moment werde ich nie vergessen: Die After-Show-Party unsere Vernissage.
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Blöde Frage, die Welt ist im Wandel.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Kommt immer zur Uni, auch wenn ihr arbeiten müsst. Kommt einfach so oft und gut es geht zur Uni.

Reine-Blanche Kouamou

ÜBERSETZUNG CMS


Alter: 23
beruflicher Interessenschwerpunkt:
Eigenschaften, die mich beschreiben: verantwortungsvoll, fleißig, sehr streng
Was ich beim Abschlussprojekt gelernt habe: Meine Übersetzungsfähigkeiten zu verbessern und an mich zu glauben.
Das wird mir an der Uni am meisten fehlen: Prof. John A. Kantara und der Kaffee in der Bibliothek.
Das werde ich an der Uni-Zeit auf keinen Fall vermissen: die Studiengebühren
Diesen Moment werde ich nie vergessen: die Studiengebühren
Da sehe ich mich in 10 Jahren: Als erfolgreiche Autorin und Geschäftsführerin mit über 1000 Mitarbeitern, verheiratet, Mutter von drei Kindern und vor allem als Dienerin Jesus Christus’.
Mein Rat an alle neuen Studenten: Glaube an Gott, an dich selbst und an deine Professoren.